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Herzlich willkommen….
auf meiner Internetseite. Hier erfahren Sie mehr über meine Arbeit als Abgeordneter im Sächsischen Landtag und über mein regionales Engagement im Wahlkreis 51.
Ich freue mich, wenn Sie die vielen Möglichkeiten dieser Internetseite nutzen, um mit mir ins Gespräch zu kommen. Egal ob Gästebucheintrag, Schmökern in meinen Newslettern und Pressemitteilungen oder doch ein Anruf in meinem Büro: trauen Sie sich, denn meine Arbeit lebt von Ihren Impulsen!
Ich stehe Ihnen als Ansprechpartner jederzeit gern zur Verfügung und werde mich für die Themen unserer Region im Sächsischen Landtag stark machen.
Ihr Stefan Brangs
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23. Januar 2012
Staatsregierung fördert Dumping-Löhne
Brangs fragt nach Allgemeinverbindlichkeitserklärung von Tarifverträgen
„Die Antwort des sächsischen Wirtschaftsministeriums auf meine Kleine Anfrage zur Allgemeinverbindlichkeit von Tarifverträgen offenbart: Die Staatsregierung nutzt alle Möglichkeiten, um Dumping-Löhne zu fördern. Selbst in Tarifbereichen, wo sich Arbeitgeber und Arbeitnehmer darauf geeinigt haben, die ausgehandelten Tarifverträge auf die gesamte Branche mittels Allgemeinverbindlichkeitserklärung zu übertragen, versucht die schwarzgelbe Staatsregierung Tarifbindungen zu verhindern wo immer sie kann. Auf der einen Seite werden durch die CDU vollmundige Parteitagsbeschlüsse zur Tarifautonomie gefasst, aber wenn darauf ankommt und die ausgehandelten Tarifverträge als Grundlage für eine Allgemeinverbindlichkeit dienen sollen, haut die FDP mit ihrem marktradikalen Hammer die Bremse ein.
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19. Januar 2012
Offener Brief an Matthias Grahl
Stefan Brangs äußert sich in einem offen Brief zu den Aussagen von Matthias Grahl im Artikel "CDU: Rechte Straftaten werden nicht verharmlost" in der Sächsischen Zeitung vom 17. Januar
Den Brief können Sie hier lesen
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19. Januar 2012
Erster Neujahrsempfang für Kinder in Bischofswerda
Am 31. Januar laden die Volkssolidarität und der Landtagsabgeordnete Stefan Brangs (SPD) erstmalig zu einem Neujahrsempfang für Kinder ein. Von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr können die kleinen Gäste und ihre Eltern in der Begegnungsstätte der Volkssolidarität, Stolpener Straße 3 in Bischofswerda bei Spiel, Spaß und Leckereien einen Ballonkünstler erleben.
Als besondere Aktion werden die Kinder an diesem Nachmittag einen Baum der Wünsche für das neue Jahr gestalten. Dieser wird anschließend zunächst in der Geschäftsstelle der Volkssolidarität und danach im SPD-Kontor in Bischofswerda ausgestellt.
„Kinder haben sehr genaue Wünsche und Vorstellungen, sie müssen nur zu Wort kommen. Mit dem Baum der Wünsche wollen wir festhalten und wertschätzen, was die Kleinsten zu sagen haben“, erklärt Sabine Strauß, Geschäftsführerin der Volkssolidarität im Kreis Bautzen, die Idee.
Auch Stefan Brangs möchte, dass die Kinder an diesem Nachmittag im Mittelpunkt stehen: „Üblicherweise werden zu einem Neujahrsempfang ja vor allem bekannte Menschen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft eingeladen. Ich finde, dass man Kinder und deren Eltern mindestens genauso wichtig nehmen sollte und freue mich auf einen Nachmittag ohne lange Reden und Small Talk, dafür mit jeder Menge Spaß und Zeit für das, was die Kinder zu sagen haben.“
Eingeladen sind Kinder und Eltern aus Bischofswerda und Umgebung.
Der Nachmittag ist kostenfrei.
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19. Januar 2012
Stefan Brangs erklärt:
Massenhafte Widersprüche gegen Abschaffung des Weihnachtsgeldes Armutszeugnis für Schwarzgelb
„25.000 der insgesamt 32.000 sächsischen Beamtinnen und Beamten haben bislang Widerspruch gegen die Abschaffung der Sonderzahlung eingelegt. Deutlicher kann sich ihr Unmut über die Sturheit der Regierung Tillich wohl kaum äußern. Ein Armutszeugnis für Schwarzgelb!
Ich bin mir sicher, dass es nicht bei den 25.000 Widersprüchen bleiben wird, sondern dass die Zahl in den nächsten Tagen noch weiter steigt. Daher werde ich die Staatsregierung in der Fragestunde am kommenden Donnerstag im Sächsischen Landtag nach den aktuellen Zahlen befragen.
Die SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag hat in der Vergangenheit die Staatsregierung mehrfach aufgefordert, auf die Streichung des Weihnachtsgeldes zu verzichten. Aber Unland und Tillich stellten sich stur und zeigten keinerlei Verhandlungsbereitschaft. Nun bekommen sie in Form tausendfacher Widersprüche die Quittung dafür.
Die SPD-Fraktion solidarisiert sich mit den betroffenen Beamtinnen und Beamten. Leider ist es aber schon jetzt absehbar, dass ihre Widersprüche abgewiesen werden. Wir unterstützen daher die betroffenen Beschäftigten ausdrücklich, dann vor den Gerichten ihr Recht einzuklagen.“
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18. Januar 2012
Petra Köpping, stellvertretende Vorsitzende und wirtschaftspolitische Sprecherin und Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklären zur Anschaffung von Schreibtischlampen im Wert von je 5.000 Euro für das Büro des Ministers Sven Morlok (SMWA) auf Kosten der Steuerzahler:
Verschwendung: Steuergelder sollen zur Erleuchtung beitragen!
„Ich hoffe, das die Anschaffung dazu beiträgt, dass Staatsminister Morlok endlich ein Licht aufgeht und er nun die erforderlichen Initiativen und Aktivitäten entfaltet, um Sachsen langfristig wettbewerbsfähig zu machen. Dazu wäre es aber notwendig, sich endlich einzugestehen, dass es nicht ausreicht rückläufige Arbeitslosenstatistiken aufgrund demografischer Entwicklungen als Beleg für eine erfolgreiche Politik zu sehen. Wenn diese Anschaffungen aus Steuergeldern dazu beiträgt, dass Morlok in den Fragen Erhöhung Wettbewerbsfähigkeit des sächsischen Mittelstandes, des Fachkräftebedarfs und Vorlage der immer wieder aufgeschobenen Entbürokratisierungsinitiativen in der Wirtschafts- und Technologieförderung aus dem Dunkeln tritt, könnte man sein Handeln diesmal nachvollziehen. Schon viel zu lang bleiben diese offenen Probleme unbeantwortet“, so Brangs.
Köpping weiter: „Wenn er den Erwerb als Unterstützung zur Markteinführung begründet, dann ist sein Vertrauen in den innovativen, sächsischen Unternehmergeist erschüttert. Er hat über seine Ausgaben Rechenschaft abzulegen. Ich bin gespannt, was der Rechnungshof zu solchen Ausgaben sagt. Was ist mit den vielen anderen Unternehmen im Freistaat? Will der Wirtschaftsminister nun von allen etwas kaufen, um Unterstützung bei der Markteinführung von neuen Produkten sächsischer Mittelständler zu leisten? So etwas habe ich ja noch nie erlebt.“
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10. Januar 2012
Stefan Brangs, Parlamentarischer Geschäftsführer und arbeitsmarktpolitischer Sprecher der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, erklärt zur Öffentlichen Anhörung des Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz für den Freistaat Sachsen (Drs. 5/6867):
Sachsen belegt letzten Platz bei Weiterbildung von Arbeitnehmern
Brangs: Die Zukunft Sachsens beginnt in den Köpfen
„Sachsen zahlt deutschlandweit die zweitschlechtesten Löhne. Nur ein Fünftel der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer werden nach einer Studie des Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) regelmäßig weitergebildet – damit ist der Freistaat in dieser Statistik sogar bundesweites Schlusslicht. Das Jammern nach qualifizierten Beschäftigten in den Unternehmen wird immer lauter, aber wenn es aber darum geht, aktiv einen Beitrag zum selbstbestimmten Qualifizierung- und Weiterbildungswunsch der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in Sachsen zu liefern ist Fehlanzeige. Die Notwendigkeit eines Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetzes in Sachsen ist in der heutigen Anhörung deutlich geworden. Zwölf von 16 Bundesländern haben eine entsprechende Regelung, ohne das damit , wie einige Sachverständige vermitteln wollten, damit finanzielle Nachteile von Unternehmen verbunden sind. Arbeitsnahe, berufsbegleitende Weiterbildung muss auch Angebote beinhalten, die die Verbesserung der sozialen Kompetenz zur Folge hat. Wer Weiterbildung nur einseitig als Kostenfaktor sieht, ohne den Nutzen für innovative Ideen und Teambildungsprozesse zu sehen, verkennt, dass die Zukunft Sachsens in den Köpfen beginnt. Das gilt auch für Betriebe und Unternehmen.
Faire Löhne, gute Arbeitsbedingungen sowie die Verbesserung der Vereinbarkeit von Familie und Beruf, werden die Faktoren sein, um den drohenden Fachkräftemangel erfolgreich zu begegnen. Die CDU-FDP-Koalition wird im Freistaat ein modernes und gerechtes Arbeitnehmerweiterbildungsgesetz verhindern. Somit wird den sächsischen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ihr legitimes Recht auf Qualifizierung und Weiterbildung verwehrt.“
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4. Januar 2012
Landtagspräsident sollte endlich im Amt ankommen
Brangs: „Mit der wiederholten Forderung, dass der Sächsische Landtag ein Schuldenverbot verabschieden möge, verlässt Rößler seine parteipolitische Neutralität!“
„Erneut hat der Landtagspräsident in seiner Neujahrsansprache seine Kernbotschaft auf ein vom Sächsischen Landtag möglichst in der Verfassung zu verankerndes Schuldenverbot konzentriert. Dies hatte er bereits im Vorjahr und bei seinen abschließenden Worten zum Ablauf des Parlamentsjahres im Dezember 2011 getan.
Rößler verkennt die Kompetenz seines präsidialen Amtes. Als aus der Mitte des Landtages gewählter erster Repräsentant des Staates ist er der Präsident aller Abgeordneten und hat sein Amt überparteilich zu führen. Damit hat er sich eigener politischer Forderungen oder von ihm für gut befundener Aufgabenstellungen an das Parlament zu enthalten. Soweit er seine eigenen finanzpolitischen Vorstellungen umgesetzt wissen will, ist es ihm unbenommen, erneut als Haushalts- oder Finanzpolitischer Sprecher zu fungieren. Diesem dürfte in derartigen Fragen zweifelsfrei das Initiativrecht zustehen. Als Präsident des Sächsischen Landtages ist er auch Präsident derjenigen, die eben eine solche Verfassungsänderung mit guten, oder sogar mit vermeidlich schlechten Gründen ablehnen mögen. Wer aber gerne das eine tun will, kann nicht das andere Amt ausfüllen. Die Entscheidungsfindung obliegt noch immer der Mehrheit der frei gewählten Abgeordneten im Landtag.
Ich wünsche dem Präsidenten für das Jahr 2012 ein etwas besseres Verständnis für seine Amtsführung. Dieser Aufgabe sollte er im dritten Jahr seiner Amtsführung langsam gewachsen sein.“
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21. Dezember 2011
Stefan Brangs bei der Verkehrsfreigabe der B 98 Ortsumgehung Bischofswerda
Stefan Brangs nahm am 21. Dezember an der Verkehrsfreigabe der B 98 Ortsumgehung Bischofswerda bei Rammenau teil.
„Straßen können Menschen und Orte verbinden, aber sie sind nur ein Baustein einer lebendigen Region. Es braucht vor allem eine vernünftige Infrastruktur abseits des Asphalts“, so Stefan Brangs.
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13. Dezember 2011
Rechte Gewalt im Landkreis nicht länger verharmlosen
Stefan Brangs lobt Einsatz der Polizei Bautzen gegen Neonazis
Stefan Brangs, regionaler Landtagsabgeordneter und SPD-Kreisvorsitzender, lobt das schnelle Eingreifen der Polizei im Landkreis Bautzen bei den Störungen des Bürgerbündnisses Gesundbrunnen durch vermummte Neonazis am vergangenen Freitag und fordert, rechte Straftaten auch in Zukunft nicht mehr zu bagatellisieren.
„Die Polizei hat mit Sachlichkeit und Entschlossenheit in kürzester Zeit die Lage entspannt, Straftaten angemessen zur Anzeige gebracht und mit verstärkter Präsenz im ganzen Stadtgebiet ein klares Zeichen gegen die Störer gesetzt.
Wir haben es hier mit einer neuen Qualität der Gewalt im Landkreis Bautzen zu tun. Die Neonaziszene tritt offensiver denn je auf und versucht, ihre Gegner einzuschüchtern", so Brangs. Er führt dieses aggressive Verhalten unter anderem darauf zurück, dass rechte Straftaten oft lediglich als Bagatelldelikte geahndet werden.
"Das unverfrorene Auftreten der Szene ist auch das Resultat einer Justiz, die bei Straftaten mit politischem Hintergrund offenbar häufig mit zweierlei Maß misst. Schmieren Neonazis Hakenkreuze auf SPD-Plakate, wird das in der Kriminalstatistik als Sachbeschädigung geführt; werden NPD-Plakate überklebt, gilt dies als linksextreme Straftat. So hat man braunem Terror auch im Landkreis Bautzen Vorschub geleistet. Die Zeit ist überfällig, dass die Zivilgesellschaft dem braunen Spuk ein Ende bereitet. Wir dürfen öffentliche Räume nicht Rechtsextremen überlassen und so tun, als sei das eine Meinungsäußerung. Fremdenfeindlichkeit, Rechtsextremismus und das Schüren von Hass auf Andersdenkende ist keine Meinung, sondern endet oft in Verbrechen - wie nicht nur die jüngste Geschichte zeigt."
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13. Dezember 2011
Mängelexemplar: Schwarzgelb schwächt sächsische Polizei
Der massive Stellen- und Staatsabbau bei Polizei, Justiz und Finanzverwaltung geht weiter. Sabine Friedel, innen- und rechtspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag dazu: „Dabei hat Schwarzgelb in ihrem Koalitionsvertrag was ganz anderes versprochen Die Verwaltung zieht sich aus der Fläche des Freistaates Sachsen zurück. Durch den Abbau bei Polizei, Justiz und Finanzverwaltung wird das Rückgrat staatlicher Ordnung empfindlich geschwächt. Den Staatsbediensteten, die ohnehin schon bundesweit am schlechtesten bezahlt werden, wurde zusätzlich das Weihnachtsgeld gestrichen. Verwaltungs- und Stellenabbau führen zu Personalnot und Überlastung. Schwarzgelb kürzt den Staat kaputt, zu Lasten der Bürgerinnen und Bürger. Schwarzgelb entpuppt sich einmal mehr als Mängelexemplar.“
Dabei hat Schwarzgelb in ihrem Koalitionsvertrag viel angekündigt. Die Taten der Staatsregierung sprechen jedoch eine andere Sprache. Wie sehr die Ankündigungen von Schwarzgelb ihren Taten widersprechen, können sie dem Flugblatt der SPD-Fraktion „Mängelexemplar: Schwarzgelb schwächt sächsische Polizei“ vom heutigen Tag entnehmen.
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6. Dezember 2011
Gute Arbeit – gerechte Steuern – solide Finanzen
Stefan Brangs begrüßt klare Worte der SPD-Spitze
Der Landtagsabgeordnete und Kreisvorsitzende der SPD, Stefan Brangs, hat als Delegierter am Bundesparteitag der Sozialdemokraten in Berlin teilgenommen. Nach drei Tagen intensiver Beratung zieht er eine positive Bilanz.
„Auf diesem Parteitag hat die SPD gezeigt, dass sie wieder verstanden hat, was die Menschen im Land von ihr erwarten. Wir brauchen eine Arbeitswelt, die soziale Gerechtigkeit garantiert und dennoch wirtschaftlichen Aufschwung schafft. Dafür hat die SPD in ihrer langen Geschichte immer gestanden. Dass der Parteitag sich einstimmig auf ein gerechteres Steuersystem, das wirtschaftlichen Erfolg, solide Finanzen und sozialen Zusammenhalt garantieren soll, geeinigt hat, zeigt, dass wir auf einem guten Weg sind. In Zeiten, in denen die schwarz-gelbe Regierung im Bund und im Freistaat rot-grüne Positionen vorgaukelt, hat Deutschland es bitter nötig, dass die SPD wieder klar Farbe bekennt.
Leiharbeit, Zeitarbeit und der Ausbau des Niedriglohnsektors haben fatale Folgen für die Betroffenen mit sich gebracht und zur Absenkung des Lohnniveaus geführt. Ihr missbräuchlicher Einsatz muss umgehend beendet werden. Es kann nicht sein, dass Unternehmensphilosophien darauf beruhen, staatliche Lohnsubventionen zur Grundlage ihrer unternehmerischen Tätigkeit zu machen. Eine Fehlentwicklung, die die SPD jetzt korrigieren wird. In dieser Sache habe ich Sigmar Gabriel nichts hinzuzufügen: Nie wieder darf eine sozialdemokratische Partei den Wert der Arbeit infrage stellen.“
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Stefan Brangs liest „Oh wie schön ist Panama“
Am vergangenen Freitag beteiligte sich Stefan Brangs am bundesweiten Vorlesetag der Stiftung Lesen. In der Kindertagesstätte „Kükenhaus“ in Burkau begeisterte der Familienvater 25 Jungen und Mädchen mit Janoschs Kinderbuchklassiker „Oh wie schön ist Panama“, der von zwei Freunden erzählt, die ausziehen um das Land ihrer Träume zu finden, das letztlich zu Hause liegt.
„Für viele Kinder und Jugendliche stellt das Lesen heute nur noch eine langweilige Pflichtübung dar. Es ist daher ungeheuer wichtig, Kinder schon im Vorschulalter für Bücher zu interessieren und ihnen zu vermitteln, dass Lesen Spaß macht.“ erklärt Stefan Brangs sein Engagement.
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Erfolgreiche Ausstellungseröffnung
Am Vorabend des Buß- und Bettags hatten Stefan Brangs, die Arbeiterwohlfahrt Bischofswerda und die Friedrich-Ebert-Stiftung Dresden zur Eröffnung der Ausstellung „Die Mauer – eine Grenze durch Deutschland“ eingeladen. Anhand von Bildmaterial und Begleittexten erinnert die von der Bundesstiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur konzipierte Ausstellung an das SED-Grenzregime und seine Opfer, die Haltung der Westmächte zum Mauerbau, Fluchten und Fluchthilfe, den Alltag entlang der innerdeutschen Grenze und in der geteilten Stadt wie auch die glückliche Überwindung der Teilung mit der Friedlichen Revolution des Jahres 1989.
Stefan Brangs wies bei der Begrüßung der rund 50 Gäste auf die Aktualität der Ausstellung hin: „Die Äußerungen der Vorsitzenden der Linkspartei verharmlosen den Mauerbau und damit das gesamte SED-Unrechtsregime. Angesichts der mindestens 136 Todesopfer ist das nicht hinnehmbar. “
Stefan Brangs freute sich sehr, den gebürtigen Dresdner Landolf Scherzer als Ehrengast begrüßen zu dürfen. Der Schriftsteller las aus seinem Buch „Der Grenzgänger“ in dem er seine Erlebnisse während einer 400 km langen Wanderung auf dem ehemaligen Kolonnenweg dokumentiert und ein mitunter heiteres, mitunter nachdenkliches Bild deutsch-deutscher Befindlichkeiten zeichnet.
Die Ausstellung „Die Mauer“ ist in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt, Neumarkt 12, 01877 Bischofswerda, noch bis zum 06. Dezember kostenlos zu sehen. Die Öffnungszeiten sind von Montag bis Freitag jeweils 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr. Zusätzlich wird die Ausstellung am 03. Und 04. Dezember von 13.30 h bis 16.00 Uhr geöffnet sein. Gruppen werden gebeten, sich im Kontor der SPD telefonisch unter 03594-7150200 oder per E-Mail an info@stefan-brangs.de anzumelden.
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Brangs: Sachsen verliert bei der Bekämpfung der Arbeitslosigkeit im ostdeutschen Vergleich an Boden!
„Die gestiegenen Arbeitslosenzahlen sind der Beweis für die Unfähigkeit von Staatsminister Morlok. Auch wenn die Staatsregierung sich rühmt, erstmals eine geringere Arbeitslosigkeit als Bremen zu haben, so wurde Sachsen inzwischen im ostdeutschen Vergleich von Thüringen und Brandenburg abgehängt. Sachsen ist nicht mehr Vorreiter bei der Bekämpfung von Arbeitslosigkeit. Dies ist ein Resultat verkorkster schwarzgelber Politik!
Es ist jedoch kein Wunder, wenn man sich die bisherigen arbeitsmarktpolitischen Schritte von Staatsminister Morlok näher ansieht: er stampfte nahezu alle erfolgreichen Arbeitsmarktprojekte ein und strich die Maßnahmen des Europäischen Sozialfonds (ESF) zur Unterstützung älterer Arbeitsloser ersatzlos.
Das Programm Kommunal-Kombi, das tausende Langzeitarbeitslose in versicherungspflichtige Arbeit brachte, wurde von ihm wider besseres Wissen und ohne Not dem Tode geweiht. Seit seinem Amtsantritt kam von Morlok nicht ein einziger arbeitsmarktpolitischer Vorschlag. Er glänzte durch Nichtstun und Fantasielosigkeit. Auch in der Debatte zum Doppelhaushalt wurden von ihm sämtliche Vorschläge aus den Reihen der demokratischen Opposition selbstherrlich abgebügelt. Auch der solide gegenfinanzierte Antrag der SPD-Fraktion zur Fortsetzung des Projektes Kommunal-Kombi wurde von ihm gänzlich verworfen.
Herr Morlok und der Rest der Staatsregierung sollten sich nicht gegenseitig auf die Schulter klopfen, sondern sich endlich für die Arbeitslosen in Sachsen einsetzen.“
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