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05. Dezember 2014

 

Stefan Brangs legt Landtagsmandat nieder und wechselt als Staatssekretär ins Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA)

 

Dresden/Bischofswerda. Der langjährige regionale Landtagsabgeordnete Stefan Brangs hat Mitte dieser Woche den Verzicht auf sein Landtagsmandat erklärt und wurde am 3. Dezember von Staatsminister Martin Dulig als Staatssekretär für Arbeit, Digitalisierung und Europa ins Amt eingeführt. Brangs will weiterhin sein Kreistagsmandat ausüben und bleibt Vorsitzender der SPD im Landkreis Bautzen. Damit stellt er sicher, dass sein bisheriges politisches Engagement in der Region auch in seiner neuen Funktion fortbestehen kann.

 

Staatssekretär Stefan Brangs nach seiner Amtseinführung: „Ich freue mich auf die neue Herausforderung und bin mir sicher, in meiner neuen Funktion von meinen bisherigen Berufserfahrungen profitieren zu können. Seit 1990 habe ich in unterschiedlichen Funktionen bei den Gewerkschaften ÖTV und ver.di meinen Beitrag für eine aktive Arbeitsmarkt- und Beschäftigungspolitik in Sachsen geleistet. Zudem war ich die letzten 10 Jahre arbeitspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion. Nicht zuletzt deshalb denke ich, dass das SMWA genau das Ministerium ist, in dem ich meine Kompetenzen am besten für die Menschen in Sachsen einsetzen kann. Dennoch will ich nicht verschweigen, dass ich mit großem Respekt an die neue Aufgabe gehe und erstmal eine Zeit brauchen werde, um mich mit der vielfältigen Aufgabe vertraut zu machen.

 

Schwerpunkte meiner Arbeit im Ministerium sehe ich in der Stärkung regionaler Wirtschaftskreisläufe, Unternehmen bei der Unternehmensnachfolge zu unterstützen, Betrieben durch einen Fusionsfond die Möglichkeit geben, sich am Markt zu behaupten und mit gezielten Förderinstrumenten einen Beitrag zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit leisten. Besonders wichtig ist, dass wir uns dem nach wie vor hohen Anteil von Langzeitarbeitslosen annehmen. Dabei sollten wir uns von dem Grundsatz leiten lassen, lieber Arbeit als Arbeitslosigkeit zu finanzieren. Dies könnte auch bedeuten, dass wir über gesellschaftlich anerkannte Arbeit bei Vereinen und Verbänden im Rahmen eines sozialen Arbeitsmarktes Menschen Beschäftigungsperspektiven öffnen, die wir nicht in den ersten Arbeitsmarkt vermitteln konnten. Darüber hinaus werde ich weiter daran arbeiten, den ländlichen Raum für junge Familien und damit auch für Fachkräfte, die wir so dringend benötigen, noch attraktiver zu machen. Neben guten Arbeitsplätzen, fairen Arbeitsbedingungen und Innovationsförderung, müssen wir für die Verbesserung des Breitbandnetzes und des öffentlichen Personennahverkehrs sorgen. Gut ausgebildete Fachkräfte leben nicht vom Geld allein – ihre Kinder müssen bei uns gute Ausbildungsperspektiven bekommen, die kulturelle Infrastruktur muss genauso erhalten und gestärkt werden, wie die ärztliche Versorgung und die öffentliche Sicherheit.

 

Der Wechsel bedeutet für mich aber auch eine persönliche Zäsur. Der Abschied aus dem Landtag ist mir nicht leicht gefallen, aber ich will alles daran setzen, mich in meiner neuen Rolle weiter für die Interessen der Menschen in unserer Region einzusetzen und sehe mich nach wie vor als Stimme des ländlichen Raums. Dabei kann ich auf ein gutes Netzwerk zurückgreifen, das ich in den letzten zehn Jahren aufgebaut habe.“

27. November 2014

 

Adventszeit mit Stefan Brangs

Stefan Brangs, AWO und SPD laden auch dieses Jahr wieder zur Familienweihnachtsfeier ein

 

Bischofswerda. Bei der diesjährigen Familienweihnachtsfeier mit Stefan Brangs, und den Bischofswerdaer AWO- sowie SPD-Ortsvereinen wird es neben Weihnachtsgebäck und warmen Getränken ein buntes Programm für Groß und Klein geben. Sie sind am Dienstag, dem 9. Dezember, ab 15:00 Uhr alle herzlich ins AWO-Bratungshaus am Lutherpark 7 in Bischofswerda zu Kaffee und Stollen eingeladen, um anschließend gemeinsam zu basteln, zu musizieren oder beim Mitmachzirkus verschiedene Kunststücke auszuprobieren und Zaubertricks zu bestaunen.

 

Stefan Brangs: „Die Stimmung im letzten Jahr war großartig, sodass wir gleich den Entschluss fassten, die Weihnachtsfeier nächstes Jahr zu wiederholen. Nun ist schon wieder Adventszeit und ich freue mich auf das vorweihnachtliche Beisammensein mit den Bischofswerdaer Familien, die unserer Einladung folgen.“

 

Sie können sich noch bis zum 5. Dezember unter 03594/700091 (AWO) oder unter 03694/7150200 (SPD) zur Familienweihnachtsfeier anmelden.

17. November 2014

 

Sprache als Schlüssel zur Beteiligung – Migrantinnen und Migranten erfolgreich in die Arbeitswelt integrieren.
Stefan Brangs besucht Arbeitsagentur Dresden

 

Gemeinsam mit Katja Mast, Sprecherin für Arbeit und Soziales der SPD- Bundestagsfraktion und der SPD- Bundestagsabgeordneten Susann Rüthrich, Sebastian Vogel, dem Vorsitzender Vorstand und Dr. Asad Mamedow, dem Geschäftsführer des Ausländerrat Dresden e. V. besuchte Stefan Brangs, MdL und designierter Staatssekretär im SPD- geführten sächsischen Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr am 17.11.2014 die Arbeitsagentur in Dresden.

Gesprächsthema war unter anderem auch das laufende Modellprojekt für Dresden, bei dem 60 Asylbewerberinnen und Asylbewerber bereits innerhalb der vorgeschriebenen Wartezeit von 3 Monaten auf den Arbeitsmarkt vorbereitet werden. „Es ist ein kleines Projekt mit einer hohen Interessenlage“, so Thomas Wünsche, Vorsitzender der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Dresden.

 

Katja Mast, Arbeitsmarkt- und Sozialpolitische Expertin der SPD- Bundestagsfraktion: „Nur mit besserer Förderung von Sprachkursen, der Anerkennung im Ausland erworbener Abschlüsse und weiterer Qualifizierungsmaßnahmen wird die Integration von Menschen mit Migrationshintergrund gelingen und weiter vorangebracht.“

 

„Viele gut ausgebildete Migrantinnen und Migranten sprechen schon bei ihrer Ankunft gut Deutsch, haben aber dennoch keine Chance bei einer sächsischen Firma einen Arbeitsplatz zu bekommen, obwohl Fachkräfte benötigt werden. Wir haben ein Problem mit der Qualität unserer Willkommenskultur. Die Bürger und die Wirtschaft müssen besser über Migrantinnen und Migranten informiert werden, um arbeitsrechtliche Klarheit zu schaffen und vor allem um Vorurteile abzubauen. Solche Modellprojekte, wie in Dresden, sollten auch in anderen Teilen Sachsens Schule machen“, so Stefan Brangs nach dem Gespräch.

 

13. November 2014

 

Koalitionsvertrag ist eine gute Grundlage für konstruktive Arbeit

Stefan Brangs als Staatssekretär im SMWA designiert

Stefan Brangs zur Regierungserklärung: „Ich sehe gute Chancen, dass die neuen Regierungspartner CDU und SPD auch eine neue politische Kultur des Umgangs vorleben können. Wir sind unterschiedliche Parteien, haben unterschiedliche Standpunkte und unterschiedliche  Lösungsansätze. Aber trotzdem haben wir einen gemeinsamen Koalitionsvertrag verabschiedet, der sich sehen lassen kann“, erklärte Stefan Brangs am Donnerstag im Landtag. „Wir sollten diese Gemeinsamkeiten immer in den Mittelpunkt stellen und auch diese konstruktive Zusammenarbeit über die Koalitionsverhandlungen hinaus zur  Grundlage machen.“

„Jetzt stehen wir wieder in Regierungsverantwortung“, so Brangs weiter. „Ich glaube, dass die Zeit von 2004 bis 2009 nicht vergleichbar ist mit heute. Seit 2004 hat sich in der Tat viel verändert. Es gibt viele neue Herausforderungen, es gibt viele neue Sichtweisen auf Themen und auf deren Lösungsansätze. Natürlich ist es auch so, dass sich die Stimmengewichte verschoben haben. Wir Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten gehen jetzt hier gestärkt und natürlich mit Respekt und mit einem gewissen Selbstbewusstsein in die neue Regierung.“

Brangs unterstrich, dass die SPD in der neuen Regierung wichtige Zukunftsthemen zu verantworten hat. Das sei auch mit der Aufteilung der Ministerien  dokumentiert.

Der designierte Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr nannte an erster Stelle das Thema Arbeitsmarkt und Ausbildung und verwies auf die im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele. Trotz positiver Entwicklung auf dem Arbeits- und Ausbildungsmarkt müsse die neue Regierung unbedingt darauf achten, „dass wir ein Riesenproblem mit dem Thema Langzeitarbeitslosigkeit haben“. Das Thema aktiver Arbeitsmarkt solle wieder stärker in den Vordergrund gerückt werden, so Brangs.

Mit Blick auf das Zukunftsthema Wissenschaft und Kunst, das künftig wieder von Dr. Eva-Maria Stange als Ministerin verantwortet wird, betonte Brangs: „Bildung und Kultur sind wichtige Standortfaktoren.“  Das werde mit den im Koalitionsvertrag vereinbarten Ziele und Maßnahmen auch untermauert. Brangs nannte unter anderem die höheren Zuwendungen für Studentenwerke und Kulturräume sowie die Rücknahme des Stellenabbaus bei den Hochschulen in Verbindung mit einer Hochschulentwicklungsplanung.

Auch das Thema Integration sei ein Zukunftsthema:  „Wir müssen alles daran setzen, dass wir eine Willkommenskultur in Sachsen etablieren, dass die Menschen gerne zu uns kommen.“ Menschenfeindliche Propaganda dürfe in Sachsen nicht mehr zugelassen werden.  Dafür könne das Ressort von Ministerin Petra Köpping einen großen Beitrag leisten.

Dass die AfD diesem Ministerium nicht viel abgewinnen könne, sei nicht überraschend, so Brangs. Diese rechtskonservative Partei habe kein sonderliches Interesse an Gleichstellung und Integration und stelle auch die Erfolge der letzten Jahre in Frage.

10. November 2014

 

Koalitionsvertrag besiegelt  

Stefan Brangs erfreut über Ergebnis des Mitgliedervotums

 

Nachdem schon der CDU Sonderparteitag und die SPD-Fraktion einstimmig für den Koalitionsvertrag und somit für eine schwarz-rote Regierungsbildung gestimmt haben, votierte nun auch die SPD-Basis mit deutlicher Mehrheit für Vertrag und Regierung. 82,2 Prozent der Stimmen geben den Verhandlungsführern ein robustes Mandat eine Koalition einzugehen und zukünftig in Sachsen aktiv sozialdemokratische Politik zu gestalten.

Heute besiegelten die Koalitionspartner den Vertrag, Mittwoch soll der Ministerpräsident gewählt und am Donnerstag die Regierung vereidigt werden.

Stefan Brangs: „Es ehrt nicht nur uns als Verhandlungsteam, dass so viele Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten für den Vertrag gestimmt haben, es ist auch für die Entwicklung des Freistaates die richtige Entscheidung. Wir werden die im Vertrag festgehaltenen sozialdemokratischen Eckpunkte umsetzen und beispielsweise mit mehr Lehrern und Polizisten, sowie der Absenkung des Betreuungsschlüssels in Krippen und Kitas das Leben in Sachsen für alle noch lebenswerter machen.“

 

Stefan Brangs als Mitglied der Verhandlungsgruppe bei der Unterzeichnung des Koalitionsvertrages.

27. Oktober 2014

 

Forderungen der Bautzner CDU zu Änderungen in der Asylgesetzgebung sind populistisch und kontraproduktiv

 

Brangs: „Wir brauchen eine Änderung der Willkommenskultur und keine zusätzlichen Abschreckungsszenarien, die am eigentlichen Problem vorbeigehen.

 

Bautzen/Bischofswerda. Die Bautzner Union rief ihre Bundespartei, im Zuge des Bekanntwerdens der steigenden Asylbewerberzahlen in Sachsen, dazu auf, das Asylrecht zu verschärfen. Neben schnelleren Asylverfahren und der schnellen Abschiebung krimineller Flüchtlinge forderte der Bautzner CDU-Kreisverband den Stopp von Barauszahlungen an Asylbewerber und die Rückkehr zu Sachleistungen.

 

„Purer Populismus!“ meint dazu der SPD Kreisvorsitzende und Kreisrat Stefan Brangs: „Diese Parolen sind kaum von denen der Rechtspopulisten zu unterscheiden und dienen lediglich dazu, die bei der Landtagswahl im Landkreis Bautzen nach rechts entflohene Wählerschaft wieder einzufangen. So ein Politikstil wird langfristig den demokratischen Konsens gefährden und die extremen Ränder unserer Gesellschaft stärken. Humanismus darf nicht zu einer deutschen Floskel verkommen. Wir brauchen gerade in der Politik vielmehr Zivilcourage und Weitsicht und nicht vermeintliche Erfolge am Stammtisch.

 

Natürlich wären schnellere Asylverfahren sowohl für die Flüchtlinge als auch für die beherbergenden Landkreise wünschenswert, aber eine gründliche Prüfung braucht nun mal Zeit. Darüber hinaus ist es ist nicht einfach, Lebensläufe von Menschen nachzuprüfen, die mit nichts in den Händen aus größter Not zu uns flüchten. Auch mit zusätzlichem Personal kann man das durchschnittliche Asylverfahren – soll es die aktuelle Gründlichkeit behalten – nicht bedeutend beschleunigen. Ähnlich verhält es sich mit der Abschiebung krimineller Ausländer. Deutschland ist ein Rechtsstaat, in dem Menschen faire Prozesse bekommen, ganz gleich welchen Status oder welche Herkunft sie haben und das soll auch so bleiben. Der Gipfel des Unsinns ist die Forderung nach einem Ende der Barauszahlung und der Wiedereinführung von Sachleistungen für Asylbewerber. Wer die Angst schürt, ca. 400€ im Monat seien ein Anreiz in den Landkreis zu strömen, der hat hier noch nie davon leben müssen. Außerdem würde eine Sachmittelausgabe einen Verwaltungsmehraufwand bedeuten, der den Landkreis wesentlich teurer zu stehen kommen würde.

 

Die rückwärtsgewandten Beschlüsse der Kreis-CDU gehen vollends am Problem vorbei. Sie sollte lieber gemeinsam mit den anderen demokratischen Parteien, die Menschen im Wahlkreis aufklären, dass es unsere Pflicht und unsere Chance ist, Menschen in Not zu helfen, anstatt mit bundespolitisch zahnlosen Parolen den Hardliner zu geben, ohne Rücksicht auf das „C“ in ihrem Parteinamen. Mit Nächstenliebe haben diese Forderungen  zumindest gar nichts zu tun.

 

Abschreckung ist der falsche Weg. Wir müssen unsere Willkommenskultur ändern, sonst wird unser Landkreis große Probleme mit den Folgen des demografischen Wandels bekommen, denn unter der mangelnden Qualität der hiesigen Willkommenskultur leiden nicht nur Asylbewerber sondern auch ausländische und inländische, nicht einheimische Fachkräfte, die wir hier dringend brauchen.“

20. Oktober 2014

 

Stefan Brangs als Mitglied des Landesvorstandes der Sachsen-SPD bestätigt

 

Dresden/Bischofswerda. Der regionale Landtagsabgeordnete Stefan Brangs wurde auf dem Parteitag des sächsischen SPD-Landesverbandes am Samstag in  Dresden erneut in den 22-köpfigen Vorstand gewählt. Brangs zeigte sich über seine Wiederwahl erfreut und erklärte gleich nach der Wahl:

 

„Es ist nicht nur für mich persönlich, sondern vor allem für unsere Region ein Erfolg, dass ich weiterhin mit an der Spitze des Landesverbandes arbeiten kann. Ich bin mir der Verantwortung bewusst, auf allen politischen Ebenen die Stimme der ländlichen Regionen zu sein. Es ist wichtig, nicht nur im Landtag für die Belange unserer Region einzutreten, sondern auch die Landespartei immer wieder für die spezifischen Probleme zu sensibilisieren. Leider ist der ländliche Raum im Vergleich zu den großen Städten in den Strukturen der Sozialdemokratie personell immer noch zu wenig verankert. Ich werde mich dafür einsetzen, dass die Parteistrukturen im ländlichen Raum gestärkt werden. Nicht-städtische Ortsvereine müssen von der Partei mehr Unterstützung erhalten, um adäquat für die sozialdemokratischen Ideen werben zu können. Wir Sozialdemokraten haben gute Konzepte, wie man dem demographischen Wandel beherzt entgegentreten und die ländliche Region vor allem für junge Familien attraktiver machen kann. Wenn wir es schaffen, unsere Konzepte wie Schulerhalt, bessere Schülerbeförderungsangebote auf dem Land, Erhalt der medizinischen sowie kulturellen Infrastruktur und den Stopp des Rückzugs der Polizei aus der Fläche besser zu bewerben, wird dies auch bei der Bevölkerung ankommen. Dazu sind aber Parteistrukturen in ländlichen Gebieten unerlässlich. Für deren Erhalt werde ich mich einsetzen.“

Der neue Landesvorstand der Sächsischen SPD

6. Oktober 2014

 

Das Bürgerbüro „Kontor“ ist umgezogen

Seit 1. Oktober finden sie das Bürgerbüro von Stefan Brangs auf der Hans-Volkmann-Straße 1 in Bischofswerda

 

Bischofswerda. Seit Beginn dieses Monats sind Sie mit Ihren Anliegen herzlich dazu eingeladen das Abgeordnetenbüro von Stefan Brangs auf der Hans-Volkmann-Straße 1 – näher am Markt – zu besuchen. Die Öffnungszeiten, die Postleitzahl,  die Emailadresse und die Telefon- sowie Faxnummer haben sich dadurch nicht geändert.

Stefan Brangs: „Ich freue mich nach zehn Jahren auf den Tapetenwechsel. Das neue Büro ist gemütlicher und hat ein Schaufenster, so dass man von außen besser sehen kann, ob ein Ansprechpartner vor Ort ist. Gern lade ich Sie auf einen Kaffee zum Gespräch ein. Wenn ich nicht anwesend bin, scheuen Sie sich nicht, meine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über Ihre Anliegen zu informieren. Wir finden dann auch gern einen Termin für ein persönliches Gespräch. Ich freue mich auf Sie.“

 

11. September 2014

 

Stefan Brangs als Parlamentarischer Geschäftsführer der neuen SPD-Landtagsfraktion bestätigt

Heute konstituierte sich die neue SPD-Fraktion – Dulig und Brangs im Amt bestätigt

 

Dresden/Bischofswerda. Die neue 18-köpfige SPD-Fraktion im Sächsischen Landtag hat einstimmig Martin Dulig im Amt des Fraktionsvorsitzenden und Stefan Brangs als Parlamentarischen Geschäftsführer bestätigt.

Brangs machte deutlich, dass er sich als Abgeordneter nach wie vor speziell für die Belange des ländlichen Raums stark machen wird: „Die Region zwischen Dresden und Görlitz hat nur einen SPD-Vertreter im Sächsischen Landtag. Das ist eine große Verantwortung, der ich mich gern stellen werde. Die Belange unserer Region liegen mir besonders am Herzen. Neben der Senkung des Kitaschlüssels und Verbesserungen im Nahverkehr, werde ich mich vor allem dafür einsetzen, dass mehr Lehrer im ländlichen Raum unterrichten und so der lehrplanmäßige Unterricht garantiert wird. Der Stellenabbau bei der Polizei muss gestoppt werden und Arbeit muss auch im ländlichen Raum fair bezahlt werden. Das sind die Probleme, die vor allem in den Landkreisen Bautzen und Görlitz angepackt werden müssen. Dafür werde ich mich einsetzen.“

25. August 2014

 

Auf der roten Bank mit Ralf Stegner

                 

Einen Satz zu Stefan Brangs?

Stefan Brangs ist ein kompetenter und sympathischer Typ, der für seinen Wahlkreis und für Sachsen schon viel erreicht hat.

 

Einen Satz zu Bischofswerda?

Bischofswerda ist ein sehr schönes Städtchen, dass mit besseren SPD-Ergebnissen sicher noch schöner wäre.

 

Einen Satz zu Sachsen?

„Bei 25 Jahre CDU-Regierung sind genug – in Sachsen ist es Zeit für den Wechsel!

22. August 2014

 

Der neue BrangsKompakt ist da - Wahlkampfedition!

Berichte – Informationen – Meinungen

 

Hier finden Sie den aktuellen Newsletter von Stefan Brangs: BrangsKompakt76

22. August 2014

 

Auf der roten Bank mit Tilmann Schwenke

                 

Einen Satz zu Stefan Brangs?

„Ich sitze gern mit Stefan Brangs auf einer Bank, weil er nicht nur Ratschläge gibt, sondern auch zuhören kann.“

 

Einen Satz zu Wilthen?

„Wilthen braucht noch mehr rote Bänke, damit es in unserer Region endlich bunter wird.“

 

Einen Satz zu Sachsen?

„Bei einer Rast, die man braucht um kraftvoll vorwärts zu kommen, schaut man nicht nur zurück, sondern auch nach vorn. Dazu braucht man in Sachsen die richtige Grundlage.“

20. August 2014

 

AWO-Kindergartentour

 

Bischofswerda und Umgebung. Zusammen mit seinem Team besuchte Stefan Brangs gestern die AWO-Kindergärten der Region Bischofswerda. Neben einem Infobrief, in dem er seine Positionen zur Landtagswahl darlegt, nutzte Brangs die Gelegenheit, mit den Leiterinnen der Kitas ins Gespräch zu kommen. Brangs wird sich zusammen mit der SPD dafür einsetzen, dass der Betreuungsschlüssel abgesenkt wird – von derzeit 1:13 auf 1:10 in Kitas und von 1:6 auf 1:4 in Kinderkrippen.

Die frühkindliche Bildung ist ein wichtiger Schlüssel für echte Chancengleichheit. Daher liegt ein besonderes Augenmerk der SPD auf der individuellen Förderung eines jeden Kindes. Unter den momentanen Umständen ist dies nur schwer möglich.

 

Stefan Brangs: „Als AWO-Vorstandsmitglied kenne ich die Probleme in den Einrichtungen und habe mein politisches Programm darauf ausgelegt, den Kitas zu helfen und deren personelle und finanzielle Lage zu verbessern. Ich stehe zu unseren gemeinsamen Zielen und werde deren Umsetzung nach der Wahl mit Nachdruck vorantreiben. Dafür werbe ich um Ihre Stimme.“

19. August 2014

 

Auf der roten Bank mit Martin Dulig

Ein Satz zu Stefan Brangs?

„Schön, mit Stefan Brangs auf der roten Bank zu sitzen - hier kann man sich echt gut auf Augenhöhe unterhalten.“

 

Ein Satz zu Bischofswerda?

„Gut wärs, wenn noch mehr solcher Bänke in Schiebock stehen würden, zum Ausruhen, Diskutieren und Pläne schmieden.“

 

Ein Satz zu Sachsen?

„Und da wir als SPD unser Sachsen gestalten möchten: Mehr rote Bänke fürs Land!“
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Staatssekretär

 

Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr 

Wilhelm-Buck-Straße 2
01097 Dresden

Tel.: 0351/5 64 80 20

Fax: 0351/5 64 80 29
Mail: pressestelle@smwa.sachsen.de 

 

Büro "Kontor" Bischofswerda
Hans-Volkmann-Straße 1
01877 Bischofswerda


Tel.: 03594/7150200
Fax: 03594/7150550

Mail: info@stefan-brangs.de

 

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Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
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Montag, Dienstag, Mittwoch

10.00 bis 15.00 Uhr

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